Als Magier Steasy möchte ich Menschen verblüffen, begeistern und in eine Welt entführen, die sie so zuvor noch nie erlebt haben. Jede kleine Geste, jeder Blick und jede Bewegung ist darauf ausgerichtet, Erlebnisse zu schaffen, die tief im Gedächtnis verankert bleiben. Es sind Momente, über die man spricht, die verbinden und die man teilt. Diese Momente zu kreieren, ist meine Passion.
Mein Ansatz ist intuitiv, dynamisch und voller Bewegung. Ich verstehe mich als Regisseur, der seine Geschichten nicht im Voraus schreibt, sondern live und mitten unter den Menschen. Natürlich und ungezwungen jazze ich meine Magie und verzaubere Euer Publikum mit meinen Geschichten – alles mit dem großen Ziel, zu überraschen, zu berühren und jeden zum Lachen zu bringen. Magier Steasy zeigt Euch, dass Magie mehr ist als ein kurzer Effekt.


Manchmal genügt ein einziger Augenblick, um ein ganzes Leben in eine neue Richtung zu lenken. Bei mir war es nichts Großes, kein Bühnenwunder, kein Glamour – es war ein einfacher Kartentrick, gezeigt an einer Berliner Clubtür, an der ich schon in jungen Jahren als Türsteher gearbeitet habe. Ich war ein Karatekid, ein Ossi-Junge mit Stärke und einer ordentlichen Portion Selbstbewusstsein – und da stand ich plötzlich, völlig überrumpelt.
Ich erinnere mich genau an das Gefühl, das mich damals überkam, dieses verblüffte Kribbeln im Bauch und das ehrliche, befreiende Lachen. Dieser magische Moment hat sich so tief in mir verankert, dass er bis heute meine Arbeit trägt. Er hat eine Tür geöffnet – nicht nur in die Welt der Magie, sondern auch zu mir selbst.
Später begann ich gemeinsam mit einem guten Freund zu zaubern – sehr experimentierfreudig und neugierig. Was als Hobby begann, wurde zur Berufung. Je mehr ich auftrat, desto deutlicher spürte ich, dass meine Kreativität Raum braucht. Mein Herz schlug schon längst im Takt der Magie, und so wagte ich 2015 die ersten großen Schritte als Solokünstler Magier Steasy. In den darauf folgenden sieben Jahren wuchs ich an meinen Aufgaben – als Mensch und als Künstler. Im Jahr 2022 stellte ich mir dann schließlich die Frage, die alles veränderte: „Was möchte ich meiner Tochter später erzählen?“ Ich wollte ihr sagen können: „Ich habe es versucht und bin meinen Weg gegangen.“ Also tauschte ich meinen damaligen sicheren Job gegen das mutige Abenteuer.
Heute trete ich als Magier Steasy auf – ein Name, der leicht klingt, aber eine klare Haltung trägt. Mein Name steht für das, was ich den Menschen zurückgeben möchte: Verblüffung, Grenzenlosigkeit, Mut zum Fallenlassen.
Ich glaube, dass Magie nur dann funktioniert, wenn sie ehrlich ist. Als Magier Steasy möchte ich Menschen nicht nur verblüffen, sondern auch berühren. Dabei strebe ich nicht nach glatter Perfektion – sondern nach Lebendigkeit.
Die Sicherheit, dass ich die Grundlagen beherrsche, erlaubt es mir Risiken einzugehen, dem Moment zu folgen und das Unerwartete entstehen zu lassen. Selbst wenn einmal etwas anders läuft, nehme ich es gelassen, knüpfe nahtlos daran an und hole eine neue Idee aus meinem Zauberkoffer. Denn eines weiß ich sicher: Mut zahlt sich aus. Nur so entsteht ein emotionales Feuerwerk aus Faszination und Begeisterung, entfacht durch die Funken der Improvisation.
Meine Outfits sind ausgefallen und maßgeschneidert. Ich verstehe mich als Teil des Gesamtkonzepts und begeistere mich dafür, den Look passend zum Anlass, der Dekoration oder Auftraggeber auszuwählen.
Ich begeistere mich für mechanische Uhren und weiß, dass oft persönliche Geschichten dahinterstehen. Ich leihe sie mir gerne aus, schaue sie mir aus der Nähe an und gebe sie genauso gerne wieder zurück – versprochen!
Meine Tochter zeigt mir jeden Tag aufs Neue die Magie der kleinen Dinge. Sie lernt schnell, und ihre Entwicklung mitzuerleben, hat Magie für mich neu definiert. Jede Minute, die ich mit ihr verbringe, ist voller Überraschungen.
Ich entwickle mich ständig weiter – als Künstler, als Ehemann und als Vater. Meine Begeisterung treibt mich immer wieder an, Neues zu lernen und über mich hinaus zu wachsen. Meine Kunst soll niemals einfach nur zur Routine werden, sondern diese Faszination weitergeben.